Tennis-Bundesliga: TG Westfalia sichert sich souverän Klassenerhalt

DORTMUND Der letzte Schritt ist getan, der Druck wie eine Last von den Schultern der Tennisprofis gefallen. Durch den deutlich herausgespielten 8:1-Sieg gegen Schlusslicht Hannover kann die Mannschaft um Henrik Müller-Frerich für die kommende Bundesligasaison planen .Von Enrico Niemeyer

Henrik Müller-Frerich hat sich mit seinem Team den Klassenerhalt gesichert. 

 Herren-30 Bundesliga
TG Westfalia – DTV Hannover 8:1
– „Wir sind natürlich rundum glücklich und zufrieden, dass wir es am Ende sogar noch auf den fünften Tabellenplatz geschafft haben“, so Müller-Frerich.

Drei Siege

In der acht Teams umfassenden Liga mussten die Dortmunder bis zum Schluss kämpfen, räumten mit Siegen gegen Aschaffenburg und Hannover aber die letzten Zweifel aus dem Weg.

„Vor der Saison wurden wir als Abstiegskandidat Nummer eins gehandelt. Drei Siege in sieben Spielen ist für unsere Mannschaft eine wahrlich gute Leistung“, freute sich der 38-Jährige. Der Kampf gegen die Zweitklassigkeit hatte zuletzt den gesamten Verein bewegt.

Dezimierte Hannoveraner

„Dem Vorstand war es wichtig, im letzten Spiel einen Sieg zu holen, um aus eigener Kraft alles klar zu machen“. Da Köln ebenfalls verlor, war der Ausgang des Spiels unwichtig. Doch in Dortmund wollte sich niemand von der Konkurrenz abhängig machen.

Dezimierte Hannoveraner wurden geschlagen und der Verbleib in der Liga gebührend auf dem „Dortmunder á la carte“ gefeiert.


Einzel: Tarallo – Renzenbrink 7:6, 6:2; Gatto – Strehl 7:5, 6:2; Thivessen – Thoms nicht gespielt; Schmidt – Herzgerodt 2:6, 3:6; Müller-Frerich – Peter 1:0, Aufgabe; Nieweg ohne Gegner; Doppel wurden nicht mehr gespielt.

RN 25.07.2011

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Tennis-Bundesliga: TG Westfalia-Herren machen den Klassenerhalt perfekt

DORTMUND Die Herren 30 der TG Westfalia Dortmund schlagen auch im kommenden Jahr in der Tennis-Bundesliga auf. Gegen dezimierte Gäste aus Hannover siegten die Dortmunder am Samstag mit 8:1.

Souveräner Sieg im Einzel: Gianluca Gatto (Foto: Foltynowicz)

Nach 120 Minuten war im Hoeschpark schon alles gelaufen. Die Gäste – nur mit fünf Akteuren angereist – lagen nach den Einzeln 1:5 hinten. Andreas Thivessen und Mathias Nieweg mussten erst gar keinen Fuß auf die Asche setzen, die beiden Italiener Stefano Tarallo und Gianluca Gatto siegten jeweils souverän in zwei Sätzen.

Den einzigen Punkt für die Niedersachsen sicherte Ingo Herzgerodt beim 6:2, 6:3 gegen Marco Schmidt. Die abschließenden Doppel wertete Oberschiedsrichter Klaus J. Langhals 3:0 für die Gastgeber.

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Thivessen-Team ist gegen das Schlusslicht unter Zugzwang

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Westfalia Dortmund hat dank Oelde gute Karten im Abstiegskampf

DORTMUND Die gehoffte Überraschung trat am Sonntag nicht ein. Wie erwartet konnten die Dortmunder Tennis-Herren dem bisher verlustpunktfreien Tabellenführer kein Bein auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft stellen und fuhren ohne einen einzigen Sieg nach Hause. Von Enrico Niemeyer

Gewann mal wieder einen Satz: Andreas Thivessen. (Foto: Laryea)

Herren-30 Bundesliga
TC Raadt – TG Westfalia Dortmund 9:0
– „Es war klar, dass wir hier nicht viel reißen können, doch in einzelnen Situationen wäre heute mehr drin gewesen“, meint Henrik Müller-Frerich.

Dank an Konkurrenz

Dabei denkt er vor allem an den guten Start von Andreas Thivessen, der gegen den Schweden Johan Örtegren gleich den ersten Satz gewann, sich dann aber mit 1:2 geschlagen geben musste. „Auch im Doppel mit Volker Kaupert wäre für mich und die TG mehr drin gewesen“, sagte Müller-Frerich.

Allzu schmerzhaft wirkt die Niederlage jedoch nicht, betrachtet man die Ergebnisse der Konkurrenz. Dortmund als Drittletzter profitiert vor allem von den Niederlagen der Kölner und Hannoveraner, die sich auf den Abstiegsplätzen befinden.

Selbst in der Hand

„Köln hat in Oelde alles aufgeboten und uns zittern lassen“, so Müller-Frerich. „Doch am Ende konnten auch die Domstädter keinen Überraschungserfolg landen“. Die Ausgangslage für die TG Westfalia bleibt somit erfolgsversprechend.

„Wir können es aus eigener Kraft schaffen, den Klassenerhalt nächsten Samstag besiegeln“. Dann erwartet der Dortmunder Bundesligist die Hannoveraner, die durch ihre Niederlage bereits als Absteiger feststehen.

Gute Aussichten

Siegt die Westfalia, wäre ein Erfolg der Kölner in Erlangen zwecklos. „Erlangen kann den Raadtern noch die Meisterschafts-Suppe versalzen, sie werden gegen Köln alles aufbieten“, ist Müller-Frerich sicher. Somit sollte im Normalfall alles glatt laufen für die TG.


Einzel: Örtegren – Thivessen 3:6, 6:2, 10:5; Rovas – Schmidt 6:0, 6:0; Behrend – Müller-Frerich 6:0, 6:2; Schäffkes – Kaupert 6:0, 6:2; Nowicki – Nieweg 6:3, 6:2; Pondmann – Thieme 7:5, 6:3;
Doppel: Rovas/Behrend – Thivessen/Schmidt 6:2, 6:1; Örtegren/Nowicki – Müller-Frerich/Kaupert 6:4, 7:6; Schäffkes/Pondmann – Thieme/Wittenberg 6:3, 6:2

Ruhr-Nachrichten vom 18.07.2011

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Tennis-Bundesliga: TG Westfalia in Raadt nur mit Außenseiterchance

DORTMUND Die Erleichterung war groß, als der entscheidende Satz im Hoeschpark gegen Aschaffenburg gewonnen wurde. Der 5:4-Sieg ließ die Flamme der Hoffnung im Abstiegskampf gehörig auflodern. Von Enrico Niemeyer

Volker Kaupert und seine TG Westfalia treten am Wochenende als Außenseiter an.  (Foto: Laryea)

 

Herren 30 Bundesliga
TC Raadt – TG Westfalia
– Nun allerdings, am vorletzten Spieltag der Bundesligasaison, droht die wohl schwerste und aussichtsloseste Partie der Westfalia, die zudem noch auswärts stattfindet. „Gegen Raadt rechnen wir uns nicht viel aus“, ist sich Henrik Müller-Frerich über die klare Rollenverteilung im Klaren.

Nur deutsche Spieler

Der Gastgeber ist bisher ungeschlagen und führt verdientermaßen die Tabelle an. „Wir erwarten die Raadter in Topbesetzung. Immerhin geht es für sie um den Gewinn der Deutschen Meisterschaft“, so Müller-Frerich.

Er selbst wird hingegen ausschließlich mit deutschen Spielern in die Partie gehen. Der Aufwand, ausländische Spieler einzufliegen, rechne sich laut dem TG-Spieler nicht, da die Chance auf Erfolg sowieso minimal seien.

Keine Rechenspiele

Besonderes Augenmerk legen die Verantwortlichen und Fans am Sonntag um elf Uhr aber auch auf die zeitgleiche Paarung zwischen Köln und Oelde sowie dem Spiel zwischen Erlangen und Hannover. „Sollten Köln und Hannover verlieren, hätten wir es am letzten Spieltag selbst in der Hand, den Klassenerhalt perfekt zu machen“, sagte Müller-Frerich.

Dann würde ein Sieg gegen Hannover auch die letzten Zweifel beseitigen. Doch auf diese Rechnerei verlassen und sich in Raadt kampflos geschlagen geben will sich bei der Westfalia niemand. „Wir werden bis an unsere Leistungsgrenze gehen“.

Ruhr-Nachrichten vom 16.07.2011

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Trotz schwacher Thivessen-Leistung holt Westfalia den Sieg

Der Werner Andreas Thivessen und die Herren der TG Westfalia Dortmund spielen höchstwahrscheinlich auch in der kommenden Saison in der Tennis 30-Bundesliga. Gegen den TC Schönbusch Aschaffenburg feierten die Dortmunder am Sonntag beim knappen 5:4 ihren zweiten Saisonsieg. Von Florian Groeger

Außer Form: Andreas Thivessen. (Foto: Dan Laryea)

„Das war heute ein Meilenstein im Kampf um den Klassenerhalt. Die zwei Siege könnten schon reichen. Trotzdem wurmt mich meine persönlich schwache Leistung“, erklärte Thivessen, der sowohl im Einzel gegen Florian Preißler (1:6, 1:6) als auch im Doppel an der Seite von Marco Schmidt (1:6, 3:6) deutlich unterlag.

“Körperliche Probleme”

„Ich hatte in den letzten zwei Tagen schon körperliche Probleme, das hat sich heute auf dem Platz fortgesetzt.“ Entgegen der Dortmunder Erwartungen reisten die Gäste mit nur einem Ausländer – dem Ungar Miklos Jancos – an, Westfalia bot den Italiener Gianluca Gatto an Nummer eins auf. Jancso siegte in einem engen Spiel mit 10:2 im Match-Tiebreak.

„Nächste Woche in Raadt sind wir krasser Außenseiter, am letzten Spieltag gegen Hannover wollen wir dann die letzten Zweifel beseitigen“, erkärte Thivessen.

RN vom 11.07.11

 

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TG Westfalia will Oelder Niederlage vergessen machen

DORTMUND Die Enttäuschung saß tief wie ein Stachel in der ohnehin schon gereizten Haut der Westfalia-Spieler. Im vierten Bundesligaspiel setzte es für die Dortmunder eine überraschend klare 1:8-Niederlage in Oelde. Von Enrico Niemeyer

TG Westfalia Dortmund – TC Schönbusch Aschaffenburg: Trotz der Stärke der Gastgeber war dieses Ergebnis ein weiterer Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt. „Durch diese, und weitere deutliche Niederlagen sieht es für uns bei Punktgleichheit eher schlecht aus“, zieht Henrik Müller-Frerich eine ernüchternde Bilanz.

Spielstarke Ungarn

In der Tat könnte die TG aufgrund des Matchballverhältnisses von 6:30 gegen keinen anderen Gegner im direkten Vergleich bestehen. „Ein Sieg gegen Aschaffenburg würde uns einen riesigen Schritt nach vorn bringen“, sagte Müller-Frerich.

„Favorit bleibt trotzdem der Gast, vor allem aufgrund der spielstarken Ungarn in ihren Reihen“. Die Westfalia hingegen wird auf italienische Verstärkung bauen können und den Rest mit siegeshungrigen Deutschen auffüllen.

Zwei Siege für den Klassenerhalt

„Es wird schwierig, doch ein weiteres Spiel wie gegen Oelde wollen wir hier nicht erleben“, zeigt sich Müller-Frerich kampfbetont.

Sollte ein Sieg gelingen, würde sich der Abstiegskampf für die Dortmunder etwas entspannen. Zwar steht noch das Spiel gegen den Spitzenreiter aus Raadt an, doch am letzten Spieltag empfängt die Westfalia den Tabellenletzten aus Hannover. Mit zwei Siegen ist die Chance zum Klassenverbleib gut.

Ruhr-Nachrichten vom 09. Juli 2011

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Rückschlag für TG Westfalia

DORTMUND Gemischte Gefühle in der Dortmunder Tenniswelt. Während die TG Westfalia gegen einen direkten Abstiegskonkurrenten patzt, gibt es ein Lebenszeichen vom TK Rot-Weiß. Die TC Eintracht kann ihre Verbandsliga-Saison hingegen entspannt beenden.Von Enrico Niemeyer

Keinen guten Tennis-Tag erlebte Andreas Thivessen mit der TG Westfalia im Spiel gegen den Oelder TC. (Foto: Laryea)

Herren 30-Bundesliga
TG Westfalia Dortmund – Oelder TC 1:8
– Herber Rückschlag für das Herren-30-Bundesligateam der TG Westfalia. Gegen den direkten Konkurrenten gab es eine 1:8-Niederlage, was nunmehr den vorletzten Platz nach sich zieht. „Wir sind ziemlich enttäuscht von dem Ergebnis. Oelde hat eine starke Truppe und hat wirklich alles aufgeboten“, sagte Henrik Müller-Frerich nach der Partie.

Einziger Lichtblick an diesem Sonntag aus Sicht der Dortmunder sind die Ergebnisse der anderen Partien. So konnten Köln und Hannover ebenfalls nicht punkten und halten die Chancen um den Klassenerhalt für Dortmund am Leben. „Wir bleiben wachsam“, ist Müller-Frerich zuversichtlich.

Einzel: Tarallo – Martin 5:7, 2:6; Gatto – Marse Vidri 0:6, 4:6; Varriale – Perez 3:6, 1:6; Thivessen – Pala 6:1, 5:7, 11:13; Müller-Frerich – Pretsch 1:6, 2:6; Kaupert – Heerig 7:5, 6:0; Doppel: Tarallo/Müller-Frerich – Martin/Pala 3:6, 2:6; Gatto/Kaupert – Perez/Pretsch 1:6, 3:6; Varriale/Nieweg – Marse Vidri/Miele 3:6, 1:6

Ruhr-Nachrichten vom 03.07.2011

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Aufstieg der Herren 55

Wie so oft im Leben liegen Freud und Leid sehr eng beieinander. So konnten die 1.Herren 55 der TG-Westfalia ungeschlagen in die Verbandsliga aufgestiegen, während die 2.Herren 55 den Gang aus der Ruhr-Lippe-Liga in die Bezirksliga antreten muss.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bereits vor dem letzten Spieltag, an dem gegen die TG Hiddinghausen ebenfalls mit 7:2 gewonnen wurde,  stand der Aufstieg fest. Über den Erfolg freuen sich (v.l.) Jürgen Haverkamp, Reinhard Gutsch, Klaus Scheming, Manfred Schneider, Volker Gehrke (Mannschaftsführer), Karl-Heinz Wroblewski, Jupp Fahle

Unveröffentlicher Artikel von Jürgen Haverkamp

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TG Westfalia gewinnt Krimi in Köln mit 5:4

DORTMUND Wenn die Bundesliga-Herren 30 der TG Westfalia Dortmund jetzt mal nicht abergläubisch werden. Wie schon in der letzten Woche gegen Gladbach (0:9) wiederholte sich auch am Sonntag in Köln beim knappen 5:4-Sieg das Ergebnis aus der vergangenen Saison. Von Florian Groeger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Siegte in Einzel und Doppel: Gianluca Gatto. (Foto: Foltynowicz)

Die Dortmunder verbesserten sich dadurch in der Tabelle nach dem zweiten Spieltag vom siebten auf den fünften Rang. Am kommenden Sonntag folgt beim TB Erlangen (Platz drei, 4:0 Punkte) die zweite Auswärtspartie in Serie.

Einzel: Giuseppe Menga – Stefano Tarallo 7:6 (3), 6:4; Nicolas Bruns – Gianluca Gatto 4:6, 4:6; Christian Pauwels – Dario Pizzato 6:3, 7:6 (4); Thomas Olschewski – Andreas Thivessen 1:6, 2:6; Oliver Bartsch – Henrik Müller-Frerich 6:1, 7:6 (3); Stephan Frings – Volker Kaupert 6:3, 4:6, 7:10. Doppel: Olschewski/Bartsch – Tarallo/Thivessen 4:6, 2:6; Menga/Hintermeier – Gatto/Kaupert 3:6, 6:1, 9:11; Bruns/Theine – Pizzato/Müller-Frerich 6:1, 6:7 (5), 10:6

Ruhr-Nachrichten vom 12.06.2011

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